Was fällt uns zum Thema Safran nicht alles ein? Safran macht den Kuchen gehl! Safran ist das teuerste Gewürz der Welt! Und Safran wird mit Gold aufgewogen! Aber wer weiss, dass Safran in Wirklichkeit nicht teuer ist? Wer weiss, dass es ihn in tollen Verpackungen gibt? Und dass er sich neben Apfel, Nuss und Mandelkern ganz ausgezeichnet für den Weihnachts-Gabentisch eignet?
safranNatürlich kann man Safran nicht jedem schenken. Voraussetzungen beim Beschenkten sind eine Küche und die Bereitschaft, zumindest gelegentlich auf McDonalds und Kentucky Fried Chicken zu verzichten. Auch ist Safran nichts für die Kristallglas-Vitrine. Er könnte dort zwar einige Jahre lang ohne Qualitätsverlust stehen und strahlen. Aber letztlich ist Safran ein sehr vielseitig verwendbares Gewürz und macht nur in den selbst zubereiteten Speisen und Getränken wirklich
Sinn und Freude.

Die meisten Deutschen haben keine Vorstellung davon, wie vielseitig sie Safran in Speisen und Getränken einsetzen können. Safran eignet sich nicht nur für Risotto und Paella, sondern kann zum Würzen fast aller Fleisch-, Fisch- und Gemüse-Gerichte verwandt werden. Er eignet sich für Soßen, zum Backen, für Getränke und für Nachspeisen und verträgt sich gut mit fast allen anderen Gewürzen. Suchen Sie am besten nicht nach Rezepten in Kochbüchern oder im Internet. Was Sie finden, ist nicht einmal die Spitze eines Eisberges. Es ist, wie wenn Sie fragen würden, für was alles man Salz oder Pfeffer verwenden kann. Testen Sie ganz einfach selbst, wie dieses Gewürz sich in Ihre Kochgewohnheiten einfügen lässt.

Wenn Sie mit Safran kochen, sollten Sie pro Person für ein Gericht nicht mehr als 25 Milligramm verwenden. Das ist anders ausgedrückt 1/25 Gramm, etwa das, was man eine Fingerspitze nennt. Bei einem Kaufpreis für ein Gramm Safran von 6 Euro sind das 24 Cent für das einzelne Gericht. Wenn Sie die Ausgaben für Safran mit dem vergleichen, was Sie bereit sind, für ein Glas Wein, ein Glas Bier oder eine Tasse Kaffee zu bezahlen, werden wir uns wohl einig sein, dass Safran nicht wirklich teuer ist. Zerstossen Sie den Safran in einem Mörser, bevor Sie ihn vor dem Kochen oder Backen mit etwas Flüssigkeit dem Gericht zufügen. Im Mörser werden die Zellen angebrochen und die drei Schätze des Safran – Farbe, Geschmack und Aroma – freigesetzt. Ihr Safran wird so noch ergiebiger. Wer im Foto sehen möchte, wieviel ein Gramm Safran ist und wie diese Menge, aufgeteilt in 25 Portionen aussieht, sollte den nachstehenden Link benutzen www.markensafran.de/safranistnichtteuer.html .

Beim Kauf des Safran sollten Sie neben dem Preis ganz besonders auf die Qualität achten. Beim Einkauf sind es das Aussehen der Fäden, die Farbe und das Aroma sowie das Erntedatum, die Schlüsse auf die Qualität zulassen. Zu Hause und vor einem Nachkauf können Sie mit einfachen Mitteln die Qualität des Safrans auch genauer testen. Wie man das macht, wird sehr anschaulich und auch mit Bildern auf der folgenden Internetseite beschrieben www.markensafran.de/safrantesten.html . Safran hält sich ohne spürbaren Qualitätsverlust von Geschmack, Aroma und Färbekraft gut und gern drei Jahre. Dazu muss er trocken und dunkel, also am besten im Küchenschrank, gelagert werden.

Safran für den Gabentisch sollte nicht nur gut und zu einem vernünftigen Preis eingekauft sein, sondern auch schön anzusehen sein. Das heisst neben der Qualität des Produktes zählt natürlich auch die Schönheit der Verpackung. Auch hier gibt es auf dem Markt grosse Unterschiede. Safran wird in Tüten, Plastikschachteln, Gläsern und Dosen angeboten. Nicht alles ist schön und gelungen. Beispiele für hervorragende Verpackung können Sie zum Beispiel in der nachfolgenden Fotogalerie sehen www.markensafran.de/safranfotogalerie.html .